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Kommunion - Konfirmation

Vorbereitung

Die Kommunion in der katholischen Kirche bezeichnet eigentlich den rituellen Empfang von Brot und Wein, die den Leib und das Blut Christi repräsentieren. Der festliche Tag, an dem Kinder zum ersten Mal an diesem Ritual teilnehmen, wird als „Erstkommunion“ bezeichnet. Die Abendmahlfeier zählt zu den Sakramenten.
In Deutschland feiern Kinder in der Regel in der dritten Klasse der Grundschule ihre Kommunion. Vorbereitend erhalten die Kinder Kommunionsunterricht, der wenige Wochen bis etwa ein Jahr lang dauern kann. Oft wird er von Priestern oder anderen Religionslehrkräften gegeben und soll als Einführung in den christlichen Glauben dienen. Auch die erste Beichte muss vor der Erstkommunion erfolgen.
Traditioneller Durchführungstermin ist der „Weiße Sonntag“, also der erste Sonntag nach Ostern. Heute sind aber auch Feiern am Ostermontag, am ersten Mai oder an anderen Terminen im April oder Mai möglich.



In der evangelischen Kirche markiert die Konfirmation den Übertritt vom Kinder- zum Erwachsenenalter. Sie gilt allerdings nicht als Sakrament. Doch auch bei der Konfirmation werden junge Gläubige zum ersten Mal zur Abendmahlsfeier zugelassen.
Üblicherweise findet die Konfirmation im Alter von 14 Jahren statt. Ursprünglich wurde sie immer am Palmsonntag gefeiert, mittlerweile sind aber auch andere Termine zwischen Ostern und Pfingsten (siehe hierzu auch www.pfingsten-2019.de) möglich.
Auch Konfirmanden erhalten zur Vorbereitung Unterricht, der in der Regel einmal wöchentlich von einem Pfarrer gehalten wird. Die Dauer der Vorbereitung kann neun Monate bis mehrere Jahre betragen. Auch hier sollen Glaubensinhalte an die Schüler vermittelt werden. Das Abfragen von Erlerntem in einer Abschlussprüfung wurde vielerorts durch die gemeinsame Erarbeitung eines abschließenden Gottesdienstes ersetzt. Während der Vorbereitungszeit sollen die Konfirmanden eine Mindestanzahl an Gottesdiensten besuchen.

Ablauf der Feierlichkeiten

Höhepunkt des Kommunionsgottesdienstes ist die Eucharistiefeier, bei der der Pfarrer zum ersten Mal den Leib Christi an die Kommunikanten austeilt. Danach freuen sich dann alle Kommunionkinder auf Geschenke von Verwandten und Freunden. Der Nachmittag wird dann im Kreise der Familie verbracht. Am späten Nachmittag treffen sich alle Kommunikanten noch einmal in der Kirche zur Andacht.

Im Mittelpunkt des Konfirmationsgottesdienstes steht die öffentliche Bekenntnis zum Glauben, die die Unterrichtsjahre beendet. Durch Handauflegen erfolgt die Segnung der nun vollwertigen Kirchenmitglieder. Zudem erhält jeder Konfirmand einen bestimmten Konfirmationsspruch, der ihn durch sein ganzes Leben begleiten soll. Der Spruch kann selbst gewählt oder von einem Pfarrer zugeteilt werden. Auch die Konfirmation hat sich zu einer großen Familienfeier mit vielen Geschenken für die Konfirmierten entwickelt.

 

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