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Asian Handycap

Asiatische Handicap-Wetten waren vor geraumer Zeit als Hang Cheng Betting bekannt. Da die Sportwett-Art jedoch immer beliebter wurde, wurde der internationale Begriff Asian Handicap entwickelt. Diese Sportwett-Art wird überwiegend im asiatischen und im amerikanischen Raum gespielt. Bei vielen Ballsportarten steht die Asian Handicap-Wette zur Verfügung.

Asiatische Handicap-Wetten ohne Unentschieden

Das Besondere an den Asian Handicap-Wetten ist der Punkt, dass es keine 3-Wege-Wetten wie bei der normalen Handicap-Wette gibt. Bei der Sportwett-Variante gibt es nur 2-Wege-Wetten. Unentschieden ist bei der asiatischen Variante keine Option. Dieser Punkt wurde gestrichen. Es gibt also nur Sieg Team/Spieler 1 und Sieg Team/Spieler 2.

Um ein Unentschieden auszuschließen, wird einem Team ein Vorsprung oder Rückstand eingeräumt. Der Unterschied zur normalen Handicap-Wette liegt auch darin, dass keine ganzen Tore, sondern nur halbe Tore gezählt werden. Durch den Trick mit dem Vorsprung/Rückstand und den halben Toren wird ein Unentschieden direkt ausgeschlossen. Etwas verworren und durcheinander ist die Asian Handicap-Wette zweifelsohne.

Endet ein Spiel beispielsweise mit einem 2:2, so wird durch die Rechnung ein Sieg oder eine Niederlage erzeugt. Falls es einmal zu einem Endstand von beispielsweise 2:3 kommt, entsteht bei der normalen Handicap-Wette ein Unentschieden von 3:3, da +1 Tor gegeben wird. Bei der Asian Handicap-Wette gibt es jedoch beispielsweise +1,5 Tore, sodass letztendlich kein Unentschieden möglich ist. Das Ergebnis bei der Asian Handicap-Wette wäre in einem solchen Fall 3,5:3 anstatt 3:3. Eine gute Erklärung rund um die Asian Handicap-Wette gibt es auf https://www.sportwetten.org/.

Doppelte Asian Handicap-Wette

Noch mehr Verwirrung bringt die doppelte Asian Handicap-Wette mit sich. Diese Variante ist oft unter dem Begriff Viertel Asian-Handicap bekannt. Sportwetter setzen bei der Viertel Asian Handicap-Wette ihren Einsatz zu gleichen Teilen auf zwei Asian Handicap-Wetten.

Oft wird von dem Buchmacher die Konstellation 0 und 0,5 oder gleich 0,25 vorgegeben. Wer beispielsweise eine Wette mit einem Einsatz von 50 Wetteinheiten auf Team 1 (0,25) abgibt, von dem wird der Wetteinsatz zu 50 Prozent auf Handicap 0 und zu 50 Prozent auf Handicap 0,5 gesplittet. Der Wettanbieter splittet den Betrag automatisch auf. Gewinnt Team B, wäre der Wetteinsatz komplett verloren. Falls es zu einem Remis kommt, gibt es zumindest einen Teil als Gewinn aus der Variante Handicap 0,5.

 

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