Zahnimplantate
Heutzutage sind Zahnimplantate gängig,
erfolgreich und bieten für
Zahnersatz sowie als Basis für eine
notwendige Brücke oder Krone eine gute und solide Basis. Somit
ersetzen die Implantate die Zahnwurzel. In den Kieferknochen
werden durch den Zahnarzt die Zahnimplantate eingesetzt. Verwendet werden hierfür
Titan oder keramische Materialien. In dieser „künstlichen
Zahnwurzel“ kann dann, meist über ein Schraubengewinde, der
Zahn, die Brücke oder Krone befestigt werden. In der Anfangszeit
nach der Behandlung ist auf tadellose Mundhygiene und eine
ausreichende Schonung des Implantates zu achten, nach 3-6
Monaten ist die endgültige Stabilität erreicht. Die Haltbarkeit
von Zahnimplantaten hängt neben der Beschaffenheit des
jeweiligen Kieferknochens vor allem von der Hygiene und dem
Immunsystem ab. Karies oder eine bakterielle Infektion sind die
größten Risiken. Für nahezu alle Patienten ist eine solche
Behandlung möglich, ausgenommen sind Menschen mit extremer
Einschränkung des Immunsystems oder einschlägigen
Skelettproblemen, wie z.B. starke Osteoporose. Ein wichtiger
Faktor ist natürlich der Kostenpunkt, da die Krankenkassen die
Kosten von mindestens 1000 Euro nicht übernehmen.

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Zahnarzt Budapest / Ungarn Zahnimplantate werden im Ausland
teilweise erheblich kostengünstiger eingebaut.